Lichttherapie

Ohne Licht - kein Leben

Das Licht für Pflanzen, Tiere und Menschen. Jedes davon unterliegt einem biologischen Rhythmus. Beim Menschen ganz besonders. Der Schlaf- und Wachzustand sind eng mit dem biologischen Rhythmus gekoppelt. Ob wir unsere Leistung abrufen können, gut schlafen oder einfach nur ausgeglichen sind, hat sehr viel mit Licht zu tun.

Nicht zuletzt war es Prof. Popp, der vor Jahren bereits entdeckte, dass die zelluläre Kommunikation auf Licht basiert. Diese Theorie wurde auch von anderen Wissenschaftlern untermauert und letztendlich auch bewiesen. Eine Vielzahl an Studien bestätigen die Wirkung von Licht in der Therapie. So wurde  die Lichttherapie zb bei Angstsymptomen bis hin zu Burnout erfolgreich angewendet.

Licht in der Medizin

Therapien mit Licht sind in der Medizin seit Jahren ein wichtiger Bestandteil. Von der einfachen Wärmelampe zur Schmerzlinderung bis hin zum gebündelten Lichtstrahl als Mittel zum Entfernen von Steinen. Die Lichttherapie findet in vielen biologischen Prozessen Anwendung und kann somit ein breites Spektrum an Anwendungen bedienen.

Mit der Biophotonik ist es auch möglich, direkt ins innere hinein zu sehen. Also direkt in die Zelle. Somit können Prozesse auf feinster Ebene verfolgt werden und mögliche Erkrankungen frühzeitig erkannt werden. Nicht selten kommt eine Therapie mit Licht nach dem Erkennen der Erkrankung zum Einsatz.

Licht für unser Gehirn

Unsere biologische Uhr wird im Gehirn gesteuert. Licht trifft auf die Netzhaut und wird in einen elektrischen Impuls umgewandelt, der wiederum in einen ganz bestimmte Bereiche im Gehirn weitergeleitet wird. Je nach Gehirnregion werden Hormonhaushalt, Wach - Schlafverhalten, Ess und Trinkgewohnheiten gesteuert.

Licht ist also für unser gesamtes Verhalten mitverantwortlich. Eine "Unterernährung" von Licht kann zb zu Depressionen führen, da Licht das ausschütten des Hormons Melatonin hemmt , das als depressions auslösend gilt.